Weißes Rauchschutz-Abluft- und Filtersystem

Kurzbeschreibung:

Das Absaug- und Filtersystem für weiße Dämpfe dient der Kontrolle und Filterung von weißen Dämpfen, die bei industriellen Prozessen entstehen. Es ist darauf ausgelegt, den schädlichen weißen Rauch abzusaugen und zu filtern, um die Raumluftqualität und die Umweltsicherheit zu gewährleisten. Das System besteht in der Regel aus einer geschlossenen Einhausung, die die Anlage oder den Prozess, der weißen Rauch erzeugt, umschließt und mit einem Absaug- und Filtersystem ausgestattet ist. Dieses verhindert, dass der weiße Rauch austritt oder die Umwelt schädigt. Das System kann außerdem Überwachungs- und Steuerungseinrichtungen umfassen, um sicherzustellen, dass die Emissionen von weißem Rauch den geltenden Normen und Vorschriften entsprechen. Absaug- und Filtersysteme für weiße Dämpfe finden breite Anwendung in der chemischen Industrie, der Metallverarbeitung, der Schweiß- und Spritzindustrie sowie in anderen Branchen, um die Luftqualität am Arbeitsplatz zu verbessern, die Gesundheit der Beschäftigten zu schützen und die Umweltbelastung zu reduzieren.


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Weißes Rauchschutz-Abluft- und Filtersystem
Weißes Rauchabzugs- und Filtersystem 1

1. Zinkdämpfe entstehen bei der Reaktion zwischen Flussmittel und geschmolzenem Zink und werden mittels eines Rauchabsaugsystems aufgefangen und abgeführt.

2. Über dem Kessel ein festes Gehäuse mit Abluftöffnung anbringen.

3. Zinkdämpfe werden durch einen Beutelfilter gefiltert. Kostengünstige Eigenschaften: Der Filterbeutel ist leicht zu prüfen und auszutauschen, kann zur Reinigung entnommen und anschließend wiederverwendet werden.

4. Unsere Anlagen nutzen eine Heißluft- und Vibrationsvorrichtung, die das Verstopfungsproblem löst, das hauptsächlich durch das Anhaften und Verstopfen der Beutelfilter durch Zinkrauch verursacht wird.

5. Die gereinigte Luft wird nach der Filterung über den Schornstein in die Atmosphäre abgeleitet. Die Abluftmenge kann je nach Bedarf angepasst werden.

Produktdetails

  • Beim Eintauchen des oberflächenvorbehandelten Werkstücks in das Zinkbad verdampfen das an der Werkstückoberfläche haftende Wasser und das Ammoniumzinkchlorid (ZnCl₂, NHLCl₂) und zersetzen sich teilweise. Dabei entstehen große Mengen an Wasserdampf und Rauch, die zusammen mit der austretenden Zinkasche als weißer Rauch bezeichnet werden. Schätzungen zufolge werden pro Tonne verzinktem Werkstück etwa 0,1 kg Rauch und Staub freigesetzt. Der beim Feuerverzinken entstehende Rauch und Staub gefährden unmittelbar die Gesundheit der am Verzinken beteiligten Personen, beeinträchtigen die Sichtverhältnisse am Produktionsstandort, behindern die Produktionsabläufe, mindern die Produktivität und stellen eine direkte Umweltbelastung für die Umgebung des Werks dar.
    Die „Kastenbeutel-Entstaubungsanlage“ besteht aus einer Staubabsaughaube, einem Kastenbeutel-Entstauber, einem Ventilator, einem Ablufttrichter und Rohrleitungen. Der Kastenkörper ist rechteckig. Der Kastenbeutel-Entstauber ist in einen oberen, mittleren und unteren Behälter unterteilt. Im oberen Behälter befindet sich der Ventilator mit einem Umluftsystem, das den am Beutel haftenden Staub abschüttelt. Der mittlere Behälter enthält die Stoffbeutel und dient der Trennung von Gasen und Staub. Der untere Behälter dient der Staubsammlung und -abführung.
    Der von der Absaughaube erfasste Rauch und Staub wird in die Filterkammer des Saugzugventilators gesaugt. Nach der Filterung durch den Filtersack werden Rauch und darin enthaltene Feinstaubpartikel aufgefangen und an dessen Außenfläche haften gelassen, wodurch eine physikalische Trennung von Gas und Staub erreicht wird. Der gereinigte Rauch wird über den Abgastrichter in die Atmosphäre abgeleitet. Die an der Außenfläche des Filtersacks haftende Asche fällt unter dem Druck der Hochdruckluft in den Aschebehälter und wird anschließend über die Auslassöffnung abgeführt.

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