Verzinkungsanlagen für Kleinteile (Robort)

Kurzbeschreibung:

Kleinteile-Verzinkungsanlagen sind Spezialanlagen, die beim Verzinken kleiner Metallteile eingesetzt werden. Sie sind für die Bearbeitung kleiner Bauteile wie Muttern, Bolzen, Schrauben und anderer kleiner Metallteile ausgelegt.
Diese Verzinkungsanlagen bestehen typischerweise aus mehreren Hauptkomponenten, darunter eine Reinigungs- und Vorbehandlungsanlage, ein Verzinkungsbad sowie eine Trocknungs- und Kühlanlage. Nach dem Verzinken werden die Teile getrocknet und abgekühlt, um die Zinkschicht zu verfestigen. Der gesamte Prozess ist in der Regel automatisiert und gesteuert, um gleichbleibende und qualitativ hochwertige Ergebnisse zu gewährleisten. Verzinkungsanlagen für Kleinteile werden häufig in Branchen wie der Automobil-, Bau- und Fertigungsindustrie eingesetzt, wo kleine Metallkomponenten vor Korrosion geschützt werden müssen.


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Verzinkungsanlagen für Kleinteile (Robort)
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Die Verzinkung von Kleinteilen ist ein wichtiger Bestandteil der Verzinkungsindustrie. Dazu gehören Standardteile, Tempergussteile, Stahlkappen, Armaturen und sonstige Kleinteile. Aufgrund der hohen Prozesstemperaturen, der starken Umweltbelastung, der einfachen Ausrüstung, der unkomplizierten Produktionsumgebung und der hohen Arbeitsbelastung der Beschäftigten ist die Kleinverzinkungsindustrie gefordert. Angesichts des gesellschaftlichen Fortschritts und der stark gestiegenen Lohnkosten besteht ein dringender Bedarf an neuen, energiesparenden Verfahren und effizienten Produktionsanlagen. Zunächst verschaffen wir uns durch eine Vor-Ort-Besichtigung einen ersten Überblick über den Produktionsprozess und den aktuellen Stand der Kleinverzinkung.
In Kombination mit Experimenten wurden die Prozessparameter der einzelnen Produktionsschritte beim Feuerverzinken von Kleinteilen ermittelt. Derzeit werden Kleinteile im Produktionsprozess bei hohen Temperaturen feuerverzinkt, anstatt bei der traditionellen Temperatur, die eine bessere Beschichtungsqualität ermöglicht. Durch Untersuchungen des Zinkplattierungs- und Zentrifugalverfahrens wurden die technologischen Parameter für das Feuerverzinken von Kleinteilen bei der traditionellen Zinkplattierungstemperatur von 450 °C bestimmt.
Zweitens wurden gemäß den oben genannten Prozessparametern die Rotationsverzinkungsanlage, die Vorbehandlungsanlage und die Nachbehandlungsanlage konstruiert. Die Rotationsverzinkungsanlage vereinfacht den Verzinkungs- und Zentrifugationsprozess und integriert beide Vorgänge. Die durch Zentrifugation abgetrennte Zinkschmelze fällt direkt in den Zinktiegel, wodurch Wärmeverluste und die Bildung von Zinkasche reduziert werden. Darüber hinaus ist sie mit einem ringförmigen Zinktiegel ausgestattet, der die Produktionseffizienz steigert, die Anforderungen der Prozessparameter für die herkömmliche Feuerverzinkung erfüllt und die Feuerverzinkung kleiner Werkstücke bei der üblichen Temperatur (450 °C) ermöglicht. Die Vorbehandlungsanlage ist mit einer sechseckigen Trommel und einem Portalwagen ausgestattet und zeichnet sich durch eine hohe Vorbehandlungseffizienz aus. Die Nachbehandlungsanlage löst das Problem der Beschichtungsqualität, das durch heftige Kollisionen zwischen den Werkstücken bei herkömmlichen Nachbehandlungsanlagen verursacht wird, und ist auf die Anforderungen der Verzinkung abgestimmt.


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